Ganzheitliche Anwendungen bei Tieren – achtsam, respektvoll und individuell
Die Arbeit mit Tieren unterscheidet sich in vielen Punkten wesentlich von der Arbeit mit Menschen. Tiere können ihre Empfindungen nicht in Worte fassen – sie kommunizieren über Körpersprache, Verhalten, Atmung, Spannung, Blickkontakt und feine Veränderungen im Ausdruck. Genau deshalb braucht es in der tierischen Körperarbeit vor allem eines: Zeit, Geduld, Erfahrung und ein hohes Maß an Achtsamkeit.
Bevor eine Anwendung beginnt, steht für mich immer der Vertrauensaufbau im Vordergrund. Jedes Tier bestimmt selbst das Tempo. Ich beobachte genau, nehme kleinste Signale wahr und respektiere klare Grenzen. Nur wenn sich ein Tier sicher fühlt, kann Entspannung entstehen und Regulation überhaupt möglich werden.
Im Gegensatz zur Arbeit mit Menschen arbeite ich bei Tieren noch sanfter, nonverbal und stark beobachtend. Druck, Tempo oder feste Abläufe haben hier keinen Platz. Jede Anwendung richtet sich nach dem individuellen Wesen, der aktuellen Verfassung und der Tagesform des Tieres.
Erfahrung, die trägt
Meine Verbindung zur Tiermedizin und zur Arbeit mit Tieren begann sehr früh:
Bereits ab der 8. Schulklasse arbeitete ich regelmäßig in einer Tierarztpraxis. Diese frühe und intensive Erfahrung hat meinen respektvollen Blick auf Tiere, ihre Bedürfnisse und ihre feinen Ausdrucksformen nachhaltig geprägt.
1999 absolvierte ich meinen Abschluss zur
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Tierheilpraktikerin,
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Hunde- und Pferdeosteopathin
und war viele Jahre auch als Hundetrainerin tätig.
Diese Kombination aus medizinischem Grundverständnis, osteopathischer Arbeit und Verhaltenswissen bildet bis heute das Fundament meiner Arbeit. Mehr Informationen lesen Sie in meiner Vita.
Aktueller Hinweis zu Großtieren
Aus gesundheitlichen Gründen – bedingt durch Multiple Sklerose und eine Schulterverletzung – nehme ich seit Mitte 2025 keine Pferde und anderen Großtiere mehr an.
Meine Arbeit konzentriert sich seither bewusst auf Tiere, bei denen ich kraftsparend, sicher und in gleichbleibender Qualität arbeiten kann. Diese Entscheidung dient sowohl meiner eigenen Gesundheit als auch der verantwortungsvollen Begleitung der Tiere.
Achtsame Begleitung statt „Behandlung“
Meine Arbeit versteht sich nicht als schnelle Lösung, sondern als achtsame Unterstützung auf körperlicher, nervlicher und energetischer Ebene. Ziel ist es, dem Tier Raum zu geben, Spannungen loszulassen, Sicherheit zu erfahren und in seine eigene Balance zurückzufinden – immer im Rahmen dessen, was es selbst zulässt.
Denn Tiere zeigen sehr klar, was sie brauchen –
wenn wir bereit sind, wirklich hinzusehen.
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