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Stefanie Weber

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Meine Vita - Über Uns

Warum ich meinen Weg teile

Vielleicht wundern sich manche, warum ich in meiner Vita auch sehr persönliche Lebenswege teile. Ich tue das ganz bewusst, weil ich ein sehr ehrlicher und transparenter Mensch bin. Und ich glaube, dass viele Menschen, die eine „Über mich“-Seite besuchen, nicht nur etwas über den beruflichen Werdegang erfahren möchten, sondern auch über den Menschen dahinter und seinen Lebensweg. 

Vor allem aber möchte ich zeigen: Mein Wissen und meine Arbeit sind nicht nur durch Ausbildungen entstanden, sondern auch durch das Leben selbst. Viele persönliche Erfahrungen haben mich gelehrt, was wirklich zählt – und genau daraus hat sich mein mittlerweile über 30-jähriger berufliche Lebensweg entwickelt.

Ich bin überzeugt, dass man Menschen nur dann wirklich gut begleiten kann, wenn man nicht nur Theorie kennt, sondern auch selbst gewachsen ist. Deshalb teile ich meinen Weg so offen: nicht, um Aufmerksamkeit zu bekommen, sondern weil meine Arbeit aus gelebtem Wissen, innerer Entwicklung und der tiefen Motivation entstanden ist, anderen Menschen Hilfe zur Selbsthilfe zu geben.

Ich bei meinem Neuanfang 2008

(Glücklich bei meinem Neuanfang September 2008) 

Shadow 6 Wochen

Feli jung

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Meine Vita - Persönliches:

Ich wurde 1975 in Nürnberg geboren und bin Mutter von zwei großartigen, erwachsenen Söhnen, die bereits ihre eigenen Lebensprüfungen gemeistert haben. Zu meinen Hobbys gehört seit meinem 9. Lebensjahr der Kampfsport, den ich – abgesehen von einer Kinderpause – bis zur Pandemie aktiv ausgeübt habe.
Auch das Tanzen war und ist ein zentraler Bestandteil meines Lebens. Während ich früher bis hin zum Turniertanz engagiert war, ist es heute vor allem eine leidenschaftliche Freizeitbeschäftigung und eine Form der sportlichen Betätigung, die mir nach wie vor große Freude bereitet.

Neben meiner Familie, meinen Tieren und meiner Arbeit ist soziales Engagement für mich eine Herzensangelegenheit und fest in meinem Leben verankert – für Menschen, Tiere und das Miteinander, daher engagiere ich mich mit einem eigenen Hilfsprojekt für  sozialschwache Tierbesitzern, bei der Feuerwehr und im Bayrischen Roten Kreuz.

 

Meine tierischen Begleiter:

Zu unserer Familie gehörten schon immer kranke und ausgesetzte Tiere (vorallem Reptilien, Hunde, Ziegen und Pferde) aus dem Tierschutz. Nur unser Shadow, ein Marxdorfer Wolfshund, ist als einziger ein ausgewählter Zuchthund aus einer Therapiehundelinie und seit Februar 2015 Teil unseres Lebens. Er ist nicht nur ein treuer Begleiter, sondern wurde von mir (und Feli) mit viel Geduld und durch gezieltes Training zu einem Assistenzhund für meinen älteren Sohn ausgebildet, der in der Kindheit eine Autismus-Spektrum-Störung sowie eine seltene Form von Epilepsie entwickelt hat. 

Wir waren völlig erstaunt und riefen freudestrahlend die Züchterin an, als Shadow – ganz von allein, in meinem Beisein – kurz vor seinem ersten Geburtstag (!) einen epileptischen Anfall erkannte, anzeigte und ruhig begleitete. Die Ausbildung zum Epilepsie-Anzeigehund, der im besten Fall Anfälle frühzeitig wahrnimmt und während oder nach einem Anfall unterstützend helfen kann, dauert in der Regel etwa 18 bis 24 Monate. Dabei lernt der Hund zum Beispiel, einen Notrufknopf zu betätigen, Licht einzuschalten, seinen Menschen zu stabilisieren oder zu „fixieren“, Medikamente zu bringen oder einfach Sicherheit und Nähe zu geben.

Unsere Hündin Felizitas verstarb im Oktober 2023 kurz vor unserem Umzug nach Neumarkt/Pölling- und durfte trotz aller schlechten Prognosen unglaubliche fast 15 Jahren alt werden. Sie wurde als Welpe in Griechenland angefahren und erlitt einen irreparablen Wirbelsäulenschaden. Die Tierärzte dort gaben ihr kaum eine Überlebenschance und meinten, dass sie, wenn überhaupt, nur zwei bis drei Jahre alt werden würde. Da ich vom Fach bin, hoffte ich, ihr besser helfen zu können, und wollte ihr – so gut es ging – ein liebevolles Zuhause für ihre vermutlich kurze Lebenszeit geben. Die Maus entwickelte sich wunderbar, war ein richtiger Arbeitshund und sehr gelehrig. Sie wurde nach meinen Sturz Januar 2010 meine eigene Assistenzhündin und Alltagsbegleiterin, wenn mich die Folgen der Wirbelverletzungen, die Schübe der MS oder der Hashimoto-Enzephalopathie in meiner Mobilität einschränkten. Das Leben schreibt machnmal besondere Geschichten: Es ist schon erstaunlich, das ich eine Hündin mit Wirbelsäulenverletzung gerettet habe - und sie später nach meinen Wirbelverletzungen, zu meiner großen Hilfe wurde!

Zudem hatte ich sie zum Diabetes-Warnhund ausgebildet, da mein jüngster Sohn im Alter von fünf Jahren vorübergehend Insulin gebraucht hat – eine Herausforderung, die wir glücklicherweise mithilfe osteopathischer Ansätze und alternativer Begleitung zum Erstaunen der Ärzte erfolgreich meistern konnten.

Seit Juli 2024 hat Shadow wieder eine Gefährtin: Die Labradorhündin Nelly zog gemeinsam mit meinem neuen Partner bei uns ein. Als kleiner Wirbelwind und Familienclown bringt sie – neben mir (😉) – viel Leben ins Haus.

Beide Hunde sind fester Bestandteil meiner Arbeit. Sie unterstützen sowohl in der Gesundheitspraxis als auch in der Akademie, schenken Entspannung durch liebevolle Kuscheleinheiten, helfen Klienten dabei, Ängste abzubauen und stehen als willkommene „Vorzeigehunde“ für Erziehungsbeispiele und praxisnahe Tipps zur Verfügung.

Felizitas Leben Shadow und Nelly

 

 

 

 

 

 

 

  

Meine Vita - Berufliches:

Seit September 2008 führe ich meine Gesundheitspraxis AuraFlair – zunächst in Schwabach und seit 2012 im Raum Neumarkt. Um meinen Klienten größtmögliche Flexibilität zu bieten, biete ich Hausbesuche und Sammeltermine in ganz Franken und der Oberpfalz an.

Zusätzlich zu Neumarkt/Pölling stehen mir weitere Praxisräume in Nürnberg-Feucht in einer Fußpflegepraxis und in Burglengenfeld in einer Arztpraxis zur Verfügung, da ich in den Regionen verstärkt mit Ärzten kooperieren darf. So kann ich nicht-mobile Personen und welche, die nicht nach Neumarkt fahren können oder wollen, meine Unterstützung in der Nähe anbieten, so das die Anfahrtswege für jeden Einzelnen kurz bleiben.

Die W.I.R. Methode® (Weber’sche-Impuls-Resonanz-Methode) ist das Ergebnis einer langjährigen Entwicklung sowie der Erfahrung aus zahlreicher Aus- und Weiterbildungen. Mein Ziel war es, eine Methode zu entwickeln, die Menschen und Tieren gleichermaßen individuell und ganzheitlich unterstützt.

Um die hohe Qualität in der Anwendung und Lehre sicherzustellen, habe ich die Methode bereits 2013 beim Deutschen Patent- und Markenamt schützen lassen; dieser Markenschutz wurde 2023 erfolgreich um weitere zehn Jahre verlängert. Heute gebe ich dieses Wissen unter anderem in unserer W.I.R. Akademie an meine Seminarteilnehmer weiter.

Um meine berufliche Qualität und Sicherheit zu gewährleisten, bin ich Mitglied in folgenden Institutionen:

  • DBFG e. V. (Deutscher Berufsverband für Freie Gesundheitsberufe)

  • BGW (Berufsgenossenschaft für Gesundheitsdienst und Wohlfahrtspflege)

 

Therapeutische Arbeitsbereiche und Kooperationen

Ich arbeite seit vielen Jahren in verschiedenen therapeutischen Bereichen und profitiere dabei von einem starken Netzwerk aus Ärztinnen und Ärzten unterschiedlichster Fachrichtungen, Tierärztinnen und Tierärzten sowie Therapeutinnen, Heilpraktikern und spezialisierten Laboren.

Seit 2014 setze ich die Elektro-Horizontaltherapie von HakoMed ein.
Seit 2009 bin ich bei ImmuMedic Limited tätig und unterstütze Menschen, die sich für alternative, begleitende und personalisierte Krebstherapien interessieren.
Seit 2018 arbeite ich mit Inus Natures’ Own, verbunden mit der TCM-Klinik InusMedical Center in Cham und Bad Kötzting.

Die enge Kooperation mit Expertinnen und Experten für orthomolekulare Maßnahmen (Nahrungsergänzungsmittel), Epigenetik sowie die alternative Begleitung in der Krebstherapie ermöglicht es mir, ein fundiertes und ganzheitliches Konzept für meine Klienten anzubieten.

 

Die W.I.R. Akademie GbR – Weitergeben, was gewachsen ist

Viele Therapeutinnen, Heilpraktiker oder Fachleute erleben es: Sie entwickeln über Jahre eine eigene ganzheitliche Methode, wenden sie erfolgreich an – doch geben ihr Wissen nie weiter. Ein bekanntes Beispiel ist der Heiler, dem Dieter Dorn geholfen hatte und verstorben war. Dieter Dorn versuchte seine Methode mit einem Orthopäden zu rekonstruieren, die zuvor nicht weitergegeben worden war. Genau diese Erfahrung hat mir gezeigt, wie wertvoll es ist, Wissen zu teilen.

Im Mai 2025 habe ich deshalb gemeinsam mit meinem jüngsten Sohn die W.I.R. Gesundheitsakademie Weber & Weber GbR gegründet. Unser Ziel ist es, fundiertes Wissen im Gesundheitsbereich weiterzugeben und eine Plattform für hochwertige Schulungen zu bieten, damit die Methoden nicht nur angewendet, sondern verstanden und weitergetragen werden. Neben unseren eigenen Kursen geben wir auch Gastdozenten Raum, spezialisierte Fortbildungen in unserer Akademie durchzuführen.

Dass ich diesen Weg so gut gehen kann, verdanke ich auch meiner gesamten Familie. Sie unterstützt mich tatkräftig in allen Bereichen meiner Arbeit, wofür ich sehr dankbar bin – dieser Zusammenhalt ist das Herzstück meiner Praxis und der Gesundheitsakademie.

 

Meine Ausbildungen für Menschen:

Von 1990 bis 1993 absolvierte ich meine Ausbildung zur zahnmedizinischen Fachangestellten inklusive zahnmedizinischer und medizinischer Fachkunde sowie Anatomie.

Parallel dazu wurde ich vom 16. bis zum 19. Lebensjahr in Österreich von dem damals 72-jährigen, blinden Masseur Hans Höllnsteiner in alpenländischen Anwendungen und Massagetechniken geschult. Damals wusste ich nicht, wofür ich das brauchen könnte aber Hans war sich sicher, das ich diese Lehre irgendwann anwenden würde und er sollte Recht behalten.

Durch eine erhebliche Schwermetallvergiftung kam ich erstmals intensiv mit ganzheitlicher Medizin in Berührung. Nachdem die Schulmedizin keine weiteren Möglichkeiten sah, erhielt ich durch die alternativmedizinisch arbeitenden Ärzte Dr. Zinecker und Dr. Weijnen sowie die Heilpraktikerin Sigrun Kowalski die richtigen unterstützenden Maßnahmen, um wieder auf die Beine zu kommen.

Diese prägende Erfahrung führte dazu, dass meine Mutter und ich eine Ausbildung zur Heilpraktikerin bei Dr. Jutta Just in Nürnberg begannen. Da ich zu diesem Zeitpunkt erst 19 Jahre alt war und die staatliche Prüfung in Deutschland erst ab dem 25. Lebensjahr abgelegt werden darf, brach ich die Ausbildung zunächst nach einem Dreivierteljahr ab, um sie zu einem späteren Zeitpunkt erneut aufzunehmen.

Ich wollte jedoch nicht untätig sein und begann an der Döpfer Schule eine Ausbildung zur Physiotherapeutin und danach schnupperte ich noch in den Beruf als Medizinische Bademeisterin und Masseurin. Ich stellte aber bald fest, dass mein Wunsch nach einer ganzheitlichen Arbeitsweise in diesem Rahmen nicht möglich war, sodass ich diese Wege abbrach. Dafür verfolgte ich die kommenden Jahre das Ziel, mein Wissen rund um Gesundheitsförderung, Bewegung und Naturheilkunde stetig zu erweitern und absolvierte zahlreiche Fachfortbildungen:

  • Orthomolekulare Medizin und Ernährungkunde

  • Übungsleiterin für Rehasport und Fitnesstrainerin

  • Massageausbildungen in unterschiedlichen Bereichen

  • Seminarleiterin zum Aggressionsabbau und Entspannungsverfahre

Da viele Fortbildungen abends und am Wochenende stattfanden und mir früh bewusst war, dass das Leben nicht immer planbar ist, verfolgte ich einen zweigleisigen Weg und baute meine Basis im zahnmedizinischen Bereich weiter aus.

Die Arbeit mit Menschen, insbesondere die psychologische Begleitung von Angstpatienten und Kindern, entsprach sehr meinen Stärken. Deshalb absolvierte ich weiterführende Spezialisierungen im zahnmedizinischen Bereich:

  • 1993: 1,5 Jahre Zahnchirurgie mit zusätzlicher Ausbildung in Hypnosebegleitung,

  • 1995: 1,5 Jahre Kieferorthopädie, inklusive der Weiterbildung zur Fachassistentin in München.

Leider führte die berufliche Tätigkeit zu einer erneuten Schwermetallbelastung, weshalb ich zeitweise in den Verwaltungsbereich wechselte und mich dort von der Empfangsdame zur Chefsekretärin und Vorbuchhalterin entwickelte.

Die Arbeit erfüllte mich aber nicht und mein Herz schlug weiterhin für die Gesundheitsarbeit, zumal ich im privaten Umfeld immer wieder erlebte, wo die Schulmedizin an ihre Grenzen stößt. Zeitlebens war ich mit psychischen und chronischen Erkrankungen sowie immunologisch bedingten Krankheitsbildern und jegliche Form von Krebserkrankungen in meiner Familie konfrontiert, sodas ich nicht stehen bleiben wollte und weiter nebenher Fortbildungen besuchte.

Zu dem Zeitpunkt noch fest mit dem Ziel Heilpraktikerin und Osteopathin nicht nur für Tiere sondern auch für Menschen zu werden absolvierte ich zahlreiche Fachausbildungen und Weiterbildungen, unter anderem:

  • 2008: Akupunkt-Massage (APM) an der Paracelsus Heilpraktikerschule in Nürnberg

  • 2008: Dien Cham nach Nhuan Le Quang und APM nach Penzel bei Arno Stolz in München

  • 2008: Metamorphose nach Robert St. John bei Karin M. Stumpf in Bamberg

  • 2009: Weitere Massageausbildungen, u. a. Tibetisch-energetische Rückenmassage, Ayurvedische Garshan-Massage, Wellness- und Edelsteinmassagen bei Ursula von Germar in Clausnitz

  • 2009–2011: Osteopathische Fachausbildung: parietale, viszerale und craniosacrale Osteopathie, Osteopathie für Kinder, Somato-Emotional-Release in der Heilpraktikerschule Dr. Jutta Just

  • 2010: Dynamische Wirbelsäulentherapie nach Popp und Dr. Hack bei Karin Dick

  • 2010: EFT -Emotional Freedom Techniques bei Gisela Jung

  • 2013: Wirbelsäulentherapie nach Dorn/Breuss, Dorsana und Atlaskorrektur bei Doris Böhm

  • 2014: Sympathikustherapie und Polyvagaltheorie bei Dr. Heesch in der Heilpraktiker-Akademie Baden-Württemberg

  • 2015–2016: Hypnoseausbildung inkl. EMDR und Biofeedback im TherMedius® Institut bei Anton Späth

  • 2016 – Kurse rund um HP-Psychotherapie (aus reinem Interesse, ohne Abschluss) bei HomeMed Erlangen

  • 1995 / 2002 / 2010 / 2014 – Fortbildungen zur Ernährungslehre und ernährungsphysiologischen Bedeutung

  • 2019 / 2024 / 2025 – Epigenetik und biologische Grundlagen und Epigenetik in der Hypnose

 Da Bewusstsein, Persönlichkeitsentwicklung sowie die Wirkung unserer Gedanken und Sprache einen wesentlichen Einfluss auf unser Wohlbefinden haben, absolvierte ich zusätzlich mehrere Fortbildungen im Bereich ganzheitliche Beratung und Coaching.

Aus dieser Kombination entwickelte ich mein eigenes System für alltagstaugliche Unterstützung: die L.E.G.S.H. Methode, welche meine Erfahrungen bündelt, um Menschen individuell, stabilisierend und ressourcenorientiert zu begleiten.

2008 begann ich erneut mit der Heilpraktikerausbildung. In der Prüfungsvorbereitung 2010 musste ich jedoch aufgrund einschneidender privater und gesundheitlicher Probleme in meiner Familie abbrechen. Schließlich entschied ich mich, den formalen Titel der Heilpraktikerin loszulassen und meine Berufung als Gesundheitspraktikerin im präventiven und beratenden Bereich auszuüben.

Wichtiger rechtlicher Hinweis zu meinen Fortbildungen:

Da ich die staatliche Heilpraktikererlaubnis (Humanbereich) aufgrund privater und gesundheitlicher Umstände nicht final abgeschlossen habe, darf ich einige der von mir erlernten Verfahren – wie etwa die Osteopathie am Menschen – nicht aktiv als Heilbehandlung anbieten. Mein umfassendes Wissen und meine über 30-jährige Erfahrung fließen jedoch beratend in meine Arbeit ein. Zudem nutze ich mein Netzwerk, um meine Klienten an die entsprechenden Fachkollegen und Kooperationspartner weiterzuvermitteln, damit stets die bestmögliche ganzheitliche Unterstützung gewährleistet ist.

 

Energetische und bewusstseinsorientierte Weiterbildung:

Aufgewachsen in einer spirituell offenen Familie, begleiteten mich energetische und bewusstseinsorientierte Ansätze bereits seit meiner Kindheit. Im Laufe der Jahre durfte ich ergänzend zur Körper-, Atem- und Bewegungsarbeit vielfältige Erfahrungen sammeln – unter anderem in Reiki, Quanten- und Pranaarbeit, Chakrenarbeit sowie Auraclearing.

Diese Impulse vertiefte ich durch Einweihungen und Fortbildungen im energetischen Bereich, unter anderem:

  • 1993, 1998, 2005, 2012: Schamanische Ausbildungen und Einweihungen u.a. bei Familie Groß in Clarsbach, Regensburg und Tannensee-Rumänien

  • 2008: Tensor- und Pendelarbeit bei Gudrun Keimig (Großheubach/Miltenberg)

  • 2008: Fußchakren-Energie-Balance mit Reflexzonenlehre bei Gudrun Keimig

  • 2008, 2011: Meditationen und Entspannungspraktiken bei Gudrun Keimig

  • 2009: Einweihung in die Christusenergie bei Werner Neu (Limburg an der Lahn)

  • 2009: Ausbildung zur Klangentspannungspraktikerin bei Gudrun Keimig

  • 2009/2010: Arbeit im Lichtportal Schwabach bei Gabriele Russo

Diese energetischen Erfahrungen verstehe ich als persönlichen und ergänzenden Hintergrund meines ganzheitlichen Weges.

Hinweis: Einen vertiefenden, bewusst separat gehaltenen Bereich zu energetischer und spiritueller Begleitung führe ich auf einer eigenen Internetseite. Dies dient der klaren Trennung zwischen Gesundheitsberatung, Coaching und Körperarbeit und und meinen spirituellen Weg. Bei Interesse kann man mich natürlich jederzeit darauf ansprechen und in der W.I.R.-Gesundheitsakademie biete ich einige Module in der spirituellen Heilerausbildung an.

Obwohl ich heute selbst als Dozentin lehre, bilde ich mich stetig weiter, nach dem Motto: „Wer aufhört, besser zu werden, hat aufgehört, gut zu sein.“ – Philip Rosenthal

 

Meine Ausbildungen für Tiere:

Schon früh schlug mein Herz für die Tierwelt: Nach meinem ersten Praktikum in der 7. Klasse blieb ich in der Tierarztpraxis von Dr. Wolf in Nürnberg. Während meiner gesamten Schulzeit verbrachte ich jede freie Minute und viele Wochenenden dort, um tatkräftig zu unterstützen. Mein Wunsch, dort die Ausbildung zur Tierarzthelferin zu absolvieren, ließ sich nur deshalb nicht realisieren, weil Dr. Wolf seine Praxis nach meinem Schulabschluss aufgab.

Parallel dazu begann ich bereits im Alter von sieben Jahren, Hunde aus der Nachbarschaft auszuführen und zu trainieren. Mit 18 Jahren weitete ich diese Leidenschaft aus und arbeitete in zwei Hundeschulen sowie im Tierheim, bevor ich schließlich den Schritt in die Selbstständigkeit wagte.

Von 1997 bis 1999 absolvierte ich die Ausbildung zur Tierheilpraktikerin sowie zur Hunde- und Pferdeosteopathin in Neukirchen am Brand. Gemeinsam mit meinem Ehemann baute ich eine Selbstständigkeit in der Fränkischen Schweiz auf, die ich nach seinem Unfalltod im Jahr 2001 allein von Nürnberg aus weiterführte. Über die Jahre hinweg konnte ich zudem wertvolle Erfahrungen als ganzheitliche Begleiterin in den Tierarztpraxen von Dr. Krauß (Erlangen) und Dr. Lukas (Amberg) sammeln.

  • 1997-1999 Tierheilpraktik und Tierosteopathie bei Detlef Sager in Neunkirschen am Brand
  • 2009, 2011, Ernährungslehre für Tiere
  • 2014, Tierkommunikation, bei Karina Heuzeroth
  • 2015, Tellington Touch, bei Karina Heuzeroth

Pferde waren mein Leben lang ein zentraler Bestandteil meines Alltags. Ich führte eine eigene Ranch mit drei Pferden und einem Pony. Nach 25 Jahren intensiver osteopathischer Arbeit an Pferden und anderen Großtieren musste ich diese Tätigkeit Mitte 2025 aus gesundheitlichen Gründen schweren Herzens beenden. Seitdem konzentriere ich mich mit all meiner Erfahrung und Leidenschaft auf die ganzheitliche Begleitung und Unterstützung von Kleintieren.

 

 

Zusammenarbeit und Netzwerk:

Ich schätze mich glücklich, in ein starkes Netzwerk aus Ärztinnen und Ärzten verschiedenster Fachrichtungen, Tierärztinnen und Tierärzten sowie Therapeuten, Heilpraktikern und spezialisierten Laboren eingebunden zu sein.

Die enge Kooperation mit Experten für orthomolekulare Maßnahmen (Nahrungsergänzungsmittel), Epigenetik sowie alternative Begleitung in der Krebstherapie ermöglicht es mir, ein fundiertes und ganzheitliches Konzept anzubieten.

  

Ehrenämter, Verbände und Vereine

Mit 19 Jahren begann ich meine ehrenamtliche Tätigkeit in der Seelsorge der Feuerwehr und später im Kriseninterventionsdienst des Bayerischen Roten Kreuzes Parsberg. Auch als Sterbe- und Trauerbegleiterin durfte ich Menschen in ihren schwersten Stunden begleiten. Im Dezember 2024 habe ich meine Tätigkeiten in diesem Bereich nach rund 30 Jahren Ehrenamt beendet, da die Entfernung eine aktive Ausübung erschwerte. Dafür engagiere ich mich seit 2022 weiterhin in meinem näheren Umfeld und bin als Sanitäterin beim Bayerischen Roten Kreuz (BRK) Neumarkt tätig.

Gerade die Arbeit mit Menschen mit Behinderung liegt mir dabei besonders am Herzen: In der Lebenshilfe habe ich dazu beigetragen, Betroffene zu stärken und durch Coaching sowie Selbstverteidigungskurse mehr Sicherheit, Selbstvertrauen und Eigenkraft im Alltag zu fördern.

Durch den Umzug bin ich seit dem 1. Januar 2024 vom aktiven auf passives Mitglied der Freiwillige Feuerwehr Kemnath geworden.

Auch das Wohl der Tiere liegt mir sehr am Herzen: Bereits 2010 habe ich das Hilfsprojekt Fellnasen ins Leben gerufen. Damit unterstütze ich sozial benachteiligte Menschen bei der medizinischen Versorgung und Verpflegung ihrer tierischen Begleiter. 

 

 

TIPPS FÜR IHREN ALLTAG

Die beste Gegenwart und der richtige Weg in eine gesunde Zukunft ist die präventive Gesundheitspflege, denn Gesundheit ist die Summe aller Krankheiten, die man NICHT hat! Und genau das wünschen wir uns doch alle, oder?!     Weiterlesen

ZERSCHNEIDE NICHTS, WAS DU AUFKNOTEN KANNST!

Intensive Gespräche und ganzheitliche Anwendungen können hilfreich sein, um lösungsorientierter zu handeln und das Leben mittels Hilfestellung und Eigeninitiative effektiver zu bewältigen und zu verarbeiten.       Weiterlesen

Kontakt

Gesundheitspraxis AuraFlair
Stefanie Weber

Tel: 09181 / 53 30 27-0
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Fax: 09181 / 53 30 27-1
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Terminvergabe Online: https://auraflair.qr1.at/termin

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